Franchise-News

10.09.2012

Neue Franchisepartner von Abrakadabra sprechen über ihre Erfahrungen

Gleich drei Existenzgründer haben sich in diesem Frühjahr in Wien als neue Partner des Franchisesystems Abrakadabra – Sprachen für Kinder selbstständig gemacht. In folgendem Interview geben sie einen Einblick in ihre Beweggründe für diesen Schritt und sprechen über ihre Erfahrungen während der Gründungsphase sowie über ihre Ziele.

Welche persönlichen Gründe haben Sie bewogen, sich mit dem Abrakadabra – Sprachen für Kinder Franchisesystem selbstständig zu machen?

Fr. Groiss:
Es gab mehrere Gründe. Einerseits war ich auf der Suche nach einem Sprachkurs für meine Kinder. Nachdem ich nichts Passendes gefunden habe, kam ich auf die Idee, selbst Kurse zu organisieren und brauchte ein Konzept. Gleichzeitig war ich grade dabei, mich beruflich zu verändern. Es war wichtig für mich, eine Tätigkeit zu finden, die mit meinem Studium (Germanistik mit Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache und Kommunikation) in Einklang stand und die mir Flexibilität ermöglicht, um Zeit für meine Kinder zu finden…

Fr. Koller-Herlt:
Bei mir war es ganz ähnlich! Ich war schon einige Zeit auf der Suche nach einem Konzept für meine Selbstständigkeit. Eine Tätigkeit im Angestelltenverhältnis kam für mich nicht in Frage, da ich drei kleine Kinder und keinerlei Unterstützung bei der Kinderbetreuung habe. Meine pädagogische und musische Ausbildung legten eine Tätigkeit in diesem Bereich nahe, obwohl ich eine rein pädagogische Arbeit eben wegen meiner eigenen Kinder nicht wollte. Die Anzeige im Franchiseportal hat mich auf den ersten Blick angesprochen! Der große Anteil an organisatorischer und kaufmännischer Tätigkeit, verknüpft mit Pädagogik, ist genau der Ausgleich zu meinem Privatleben, den ich gesucht habe.

Hr. Dr. Grabovszki:
Ich habe nach einem Konzept gesucht, das es mir ermöglicht, nebenberuflich einzusteigen, in dem ich meine Ausbildung und Berufserfahrung nutzen kann und dessen Lizenzgebühren leistbar sind. Dazu kam die Leidenschaft, ein Kleinunternehmen zu leiten, also Verantwortung zu tragen. Und da ist natürlich noch die Erfahrung, selbst ein Kind zu haben: Mit meinem Sohn, der 6 Jahre alt ist, bekomme ich hautnah mit, was Motivation bei Kindern bewirken kann. Dieses Wissen ist wichtig.


Welche Ziele haben Sie sich beim Start Ihres Unternehmens gesetzt?

Fr. Koller-Herlt:
Mein Ziel ist es, eine gut organisierte, in allen Bezirken vertretene Sprachschule aufzubauen. Ich arbeite ca. 35 – 40 Wochenstunden und möchte dementsprechend verdienen.

Fr. Groiss:
Ja, das Einkommen muss stimmen. Ich möchte aber auch, dass möglichst viele Kinder von unserem Konzept profitieren und Abrakadabra-Kurse besuchen, das ist eine sehr gute Investition in die Zukunft. Intern möchte ich ein gutes Team aufbauen, das möglichst konstant ist und die Kurse somit möglichst kontinuierlich von derselben Kraft geleitet werden.

Hr. Dr. Grabovszki:
Mein Ziel ist es, besser und sichtbarer zu sein als die Konkurrenz, möglichst rasch an meine Kunden heranzukommen und sie davon zu überzeugen, dass wir Sprachen auf hohem Niveau vermitteln. Das Gut „Bildung“ ist keine Ware. Bildung ist das Ergebnis von effektiver und gelungener zwischenmenschlicher Begegnung. Deshalb möchte ich mit hervorragenden Spielleitern zusammenarbeiten und freue mich, ein großartiges Team gefunden zu haben.


Wann erwarten Sie den Break-Even, oder haben Sie ihn bereits erreicht?

Hr. Dr. Grabovszki:
Da ich Abrakadabra nebenberuflich betreibe, steht für mich der Break-Even nicht im Vordergrund. Mein Wunsch ist es, ihn innerhalb eines Jahres zu erreichen, also im Frühsommer nächsten Jahres.

Fr. Groiss:
Auch ich hoffe auf den Break-Even im Frühjahr nächsten Jahres.

Fr. Koller-Herlt:
Ab 5 laufenden Kursen…


Fühlen Sie sich von der Systemzentrale gut unterstützt?

Fr. Groiss:
Ja, die Unterstützung ist sehr gut, ich habe bisher immer sehr schnell Antworten auf meine Fragen bekommen.

Hr. Dr. Grabovszki:
Das kann ich bestätigen, alles läuft problemlos und vor allem rasch. Wenn Fragen auftauchen, müssen diese häufig schnell gelöst werden, und das hat immer gut geklappt.

Fr. Koller-Herlt:
Auf jeden Fall! Die Schulungen waren sehr hilfreich und auf Fragen wird sehr schnell geantwortet!


Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Fr. Groiss:
Ich möchte eigene Räumlichkeiten eröffnen, für Wien und südliche Umgebung. Dort möchte ich nicht nur Sprachkurse anbieten, sondern auch Daycamps während der Schulferien durchführen.

Fr. Koller-Herlt:
Ich wünsche mir, dass mein kleines Team erfolgreich und motiviert arbeitet und ich hoffe auf viele Anmeldungen!

Hr. Dr. Grabovszki:
Ich möchte meine Abrakadabra-Spielsprachschule zum führenden Anbieter von Fremdsprachen für Kinder im Zentrum Wiens machen.


Zuletzt bitten wir Sie um eine Bewertung bzw. Einschätzung Ihres Standortes Wien…

Fr. Koller-Herlt:
Wien ist ein hervorragender Standort. Die Nachfrage nach frühkindlicher und nebenschulischer Bildung ist sehr groß…

Fr. Groiss:
Ja, Wien ist toll! Die Stadt ist kinderfreundlich, es gibt sehr viele Familien, und Wien ist eine internationale Stadt. Viel Potenzial liegt in den Vororten, wohin grade junge Familien mit Kindern ziehen.

Hr. Dr. Grabovszki:
Eine Weltstadt wie Wien ist ideal für eine Spielsprachschule, bessere Voraussetzungen gibt es nicht. Natürlich sind wir nicht die einzigen, die hier Sprachkurse für Kinder anbieten wollen. Ich finde es äußerst reizvoll, in diesem Umfeld zu wachsen und zu zeigen: Wir sind besser, origineller und flexibler als alle anderen – und das auf lange Sicht.

Wir bedanken uns ganz herzlich für das anregende Gespräch und wünschen Ihnen allen weiterhin ganz viel Erfolg!


 


ABRAKADABRA - Sprachen für Kinder (D)

Partnerschaftliches Franchisesystem im Bereich der frühkindlichen Spracherziehung
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