Franchise-News

20.04.2008

Kritik an neuer Franchise-Richtlinie in den USA

Nach einem Bericht des Onlineportals CNN Money melden sich in den USA kritische Stimmen zur überarbeiteten Franchise-Richtlinie, die am ersten Juli 2008 in Kraft tritt. Sie geht vielen Kritikern nicht weit genug. Ziel der Überarbeitung war es, Franchise-Interessenten eine bessere Risiko-Einschätzung zu ermöglichen, indem Franchise-Geber verpflichtet werden, bereits vor Vertragsabschluss mehr Informationen über das Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Informationen über die finanzielle Situation der Franchise-Unternehmen sind aber weiterhin nicht verpflichtend.

Die Franchise-Richtlinie regelt den Verkauf von Franchise-Lizenzen. Die Federal Trade Commission (FTC), eine unabhängige Behörde der US-Regierung für Verbraucherschutz und freien Wettbewerb, hat seit 1995 an der Erneuerung der Franchise-Richtlinie gearbeitet.Laut der neue Richtlinie müssen Franchise-Unternehmen potenzielle Franchise-Nehmer unter anderem über folgende Themen informieren: Gerichtsverfahren zwischen Franchise-Gebern und bestehenden Partnern, Kontaktdaten früherer Franchise-Nehmer, Franchise-Umsatz, die Nachteile einer innerhalb einer Region nicht-exklusiven Filialeröffnung, Verschwiegenheits-Klauseln im Franchise-Vertrag sowie Kontaktdaten unabhängiger Franchise-Nehmer-Organisationen.

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