Franchise-News

04.09.2012

Franchisesystem Abrakadabra zieht positive Bilanz und plant weitere Expansion

Auch im vergangenen Jahr konnte das Franchisesystem Abrakadabra – Sprachen für Kinder  zahlreiche Neugründungen im In- und Ausland verzeichnen. Eine weitere internationale Expansion ist geplant – bei kontinuierlicher, zeitgemäßer Weiterentwicklung des Konzepts.

Geschäftsführer Dr. Schröder von Abrakadabra zieht in folgendem Interview eine positive Bilanz der Entwicklung des Franchisesystems und beschreibt die Unternehmensziele für die Zukunft.


Herr Dr. Schröder, unser letztes Interview liegt ein gutes Jahr zurück, was hat sich seither beim Abrakadabra – Sprachen für Kinder Franchisesystem verändert?

Grundsätzliche Veränderungen mussten wir glücklicherweise nicht vornehmen, das System bewährt sich sehr gut. Natürlich arbeiten wir trotzdem laufend an dessen Fortentwicklung. Wir tun viel im Bereich Werbung und Marketing, das kommt sowohl uns als auch unseren Partnern zugute. Auch arbeiten wir an der Weiterentwicklung der organisatorischen Prozesse. Das überzeugt sowohl unsere bestehenden Franchisepartner als auch neue Gründer!


Wie viele Neugründungen konnten Sie seit unserem letzten Interview verzeichnen?

Wir freuen uns über ca. 20 Neugründungen, vor allem in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, sowohl in kleinen als auch in großen Städten.


Wie motivieren Sie Ihre Partner, erfolgreich zu arbeiten?

Unsere Partner werden fortlaufend betreut, sie können sich mit allen Fragen an uns wenden. Auch führen wir regelmäßig Feedbackgespräche mit unseren Partnern. Und wir versuchen, sie zu integrieren: über Werbemaßnahmen oder beispielsweise über die Teilnahme an unseren Camps, die übrigens in diesem Jahr sowohl räumlich als auch inhaltlich erweitert wurden und ein voller Erfolg waren. Einige unserer Partner haben die Camps begleitet und sich so neue Einkommensquellen und Erfahrungsbereiche erschlossen.


Sie sprechen u. a. von Neugründungen in der Schweiz und in Österreich. In welchen Ländern haben Sie noch gegründet?

Unser neuer Zielmarkt ist Italien, wo wir seit diesem Sommer mit den ersten beiden Standorten vertreten sind, Anfragen für weitere Standorte in Italien liegen uns vor. Italien ist ein Markt, auf dem frühkindliche Spracherziehung noch eine Neuheit ist. Die Wichtigkeit vom frühen Fremdsprachenerwerb kommt dort erst allmählich zu Bewusstsein. Dies erschließt uns viele Möglichkeiten. Natürlich freuen wir uns auch, dass wir einen Beitrag zur frühkindlichen Bildung leisten können.


Welche Besonderheiten sehen Sie bei den Gründungen außerhalb Deutschlands?

Das Konzept funktioniert unabhängig davon, in welchem Land es angeboten wird. Man muss natürlich die institutionellen Rahmenbedingungen im Zielland berücksichtigen und diese Erkenntnisse auch in die Planung des Standortes und in die Strategie des Franchisepartners mit einbauen. So ähnelt der österreichische beispielsweise stark dem deutschen Markt. Die Märkte in Italien und in der Schweiz sind jedoch sehr unterschiedlich. Hier gilt es, eine schnelle Anpassung an die institutionellen Rahmenbedingungen zu erreichen und die Werbe- und Marketingmaßnahmen so anzupassen, dass die Kunden dadurch gezielt angesprochen werden.


In welchen Ländern sind als nächstes Standortgründungen geplant?

Wir sind ja schon in einigen Ländern aktiv und bekommen viele Nachfragen aus ganz Europa. Es gibt aber auch Anfragen aus Russland und China. Wir arbeiten hart daran, unser Konzept auch für diese außereuropäischen Märkte konkurrenzfähig zu machen und hoffen demnach, bald auch diese Märkt erschließen zu können.


An welchen Maßnahmen arbeiten Sie grade konkret?

Neben der Anpassung des Konzeptes für den außereuropäischen Markt beschäftigen wir uns derzeit besonders mit dem organisatorisch-institutionellen Bereich. Hier gibt es laufend Änderungen, an die wir uns anpassen müssen, z. B. Gesetzesänderungen. Auch im Marketing und pädagogischen Bereich beobachten wir Veränderungen am Markt und reagieren entsprechend. Letztlich geht es um eine stetige Weiterentwicklung des Produktes.


Profitieren denn auch die bestehenden FP davon?

Selbstverständlich, denn alle Neuerungen werden auch unseren Partnern zugänglich gemacht, sie erhalten fortlaufend neu gestaltete Materialien, Verträge u. ä. von uns, so dass sie sich ganz auf ihre eigentliche Tätigkeit konzentrieren können.


Welche Ziele haben Sie für die kommenden Jahre?

Wir möchten gemeinsam mit unseren Partnern weitere Märkte erobern. Natürlich wollen wir auch Märkte weiter erschließen, auf denen wir bereits tätig sind. Wir wollen das Produkt zeitgemäß gestalten und ständig weiterentwickeln. Wichtig ist uns auch, eine nachhaltige Betreuung unserer FP zu gewährleisten, damit diese erfolgreich arbeiten können. Hierbei ist es essentiell, dass die Entwicklung behutsam, aber auch zielgerichtet voranschreitet – eine sorgfältige Auswahl unserer Franchisepartnerschaften hat sich hierbei als Schlüssel zum Erfolg erwiesen. Auch die Durchführung gemeinsamer Projekte und Markterschließung durch Masterfranchising sind Entwicklungsschwerpunkte für die Zukunft.


Herr Dr. Schröder, wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

 

 


ABRAKADABRA - Sprachen für Kinder (D)

Partnerschaftliches Franchisesystem im Bereich der frühkindlichen Spracherziehung
» Zum Franchise-System


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