Franchise-News

15.05.2008

Die Vereinigten Staaten von Amerika, das Land des Franchising

2500 Vertriebskanäle, ein Jahresumsatz von 1500 Milliarden Dollar pro Jahr, 55% der Verkäufe an Endkunden im Land - die Zahlen sprechen für sich selbst: Die USA sind der unbestrittene Weltführer im Franchising. Die Zahlen stammen aus einer Studie der International Franchise Association (IFA).

Die Einfluss dieser Geschäftsform ist so bedeutend, dass beinahe 500 Markennamen auch außerhalb der USA präsent sind. Einige sind weltweit bekannt, wie Subway mit seinen 17.000 Verkaufsstellen in der ganzen Welt, Mc Donald's und seine 11.000 Franchise-Restaurants, Jani King (9.600 Franchise-Einheiten) und curves (8.000 Franchise-Filialen).

Zahlreiche Experten sind der Ansicht, dass das Franchising aus den USA stammt und es wächst dort immer weiter. Nach einer IFA-Untersuchung wuchs die Zahl der Franchise-Konzepte von 2000 bis 2006 in 17 von18 untersuchten Branchen – die einzige Ausnahme stellte die Druckindustrie dar. Während des genannten Zeitraums stieg die Anzahl der Franchise-Einheiten um 33%, von 283.000 auf 316.000 Filialen.

Die dynamischste Branche ist die Fast-Food-Branche mit 33.900 Filialen, aber zahlreiche weitere Geschäftszweige wachsen ebenfalls: Reinigungsdienste für Unternehmen und private Haushalte, Dienstleistungen für Privatpersonen (wie chemische Reinigungen mit 6.800 Filialen zum Jahresende 2006) oder auch die Immobilienbranche, in der die Zahl der Franchise-Nehmer während dieses Zeitraums um 43% anstieg... Offensichtlich ein gutes Beispiel, das zur Nachahmung empfohlen ist.

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