Franchise-News

16.01.2006

Immer mehr Frauen in Österreich setzen auf Franchising

Nach einer repräsentativen Umfrage des Österreichischen Franchise-Verbandes (ÖFV) steigen österreichische Frauen zunehmend in Franchise-Systeme ein. Wie der ÖFV mitteilt, sind von insgesamt 5.600 Franchise-Nehmern bereits 35 Prozent Frauen. Im Dienstleistungssektor liege ihr Anteil sogar bei 38 Prozent. "Diese Unternehmensform kommt den Bedürfnissen der Frauen sehr entgegen. Familie und Beruf lassen sich gut vereinbaren", meint dazu Gabriella Hauch, Institutsleiterin für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Linz.

Die Gleichstellung von Mann und Frau wird bei vielen Franchise-Systemen groß geschrieben. So betont etwa Karin Schützler vom Systemanbieter „Tiroler Bauernstandl", dass es „in unserem System keine Unterschiede auf Grund des Geschlechtes gibt". Noch weiter geht Sigrid Braun, Franchise-Nehmerin bei Mail Boxes Etc. (MBE) in Wien: „Frauen, die ihre Stärke in der Kundenbetreuung und -beratung sehen, haben bei uns überdurchschnittliche Entwicklungsmöglichkeiten."

Waltraud Martius, Geschäftsführerin der SYNCON International Franchise Consultants und ehrenamtliche Vize-Präsidentin des Österreichischen Franchise-Verbandes, streicht die Vorteile von Franchising heraus, die für Frauen wie auch für Männer zutreffen: "Es ist das geringe finanzielle Risiko, das erprobte Konzept und der Erfahrungsaustausch innerhalb der Franchise-Gruppe, was das System so attraktiv macht." Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei auch der Grund dafür, warum der Frauenanteil so hoch sei. (mz)

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