Franchise-News

22.11.2006

Franchise-Unternehmen Kartuschen-König setzt auf Forschung und Entwicklung

Die Abteilung für Forschung und Entwicklung des Franchise-Unternehmens Kartuschen-König hat unter der Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters John Cambell neue Tonerkartuschen-Konzepte entwickelt. Wie Kartuschen-König mitteilt, sollen die Neuentwicklungen nicht nur Preisvorteile für Endkunden bringen, sondern auch die Wettbewerbsposition der Franchise-Nehmer stärken.

Die neuen Tonerkartuschen sollen die doppelte bis dreifache Kapazität an Ausdrucken aus einer Standard-Kartusche erzielen. Zudem entstehe durch den Rebuild-Prozess zwei bis drei mal weniger Elektromüll. Unternehmensinformationen zufolge arbeiten die Franchise-Partner von Kartuschen-König trotz der günstigen Preise für die Endkunden mit guten Margen. Franchise-Gründer sollen so bereits nach vier bis sechs Monaten die Gewinnschwelle erreichen und in den Folgejahren einen Verdienst von mehr von 100.000 Euro erzielen können.

Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern setzt Kartuschen-König nicht auf das einfache Wiederbefüllen (Refill) von Tinten- und Tonerkartuschen, sondern auf die professionelle Wiederaufbereitung (Rebuild). Grundlage für die Wiederaufbereitung ist ein weltweit eingekaufter Maschinenpark, durch den aufbereitete Tonerkartuschen zu 99,6 Prozent den nächsten Lebenszyklus erreichen. Hinzu kommt eine der größten Datenbanken der Welt (300.000 Datensätze) und eine siebenstufige unternehmenseigene Akademie für die Franchise-Partner des Unternehmen.

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