Franchise-News

24.05.2008

Franchise-System Reisswolf weiter auf internationalem Erfolgskurs

Die in Deutschland unter dem Namen Reisswolf tätigen Betriebe haben das Geschäftsjahr 2007 mit einem Umsatzplus von knapp 20 Prozent abgeschlossen. Dabei setzte das deutsche Franchise-Netzwerk mit der Archivierung, Verwaltung und Vernichtung von Akten und Datenträgern etwa 42,5 Millionen Euro um. 114.000 Tonnen Akten mit vertraulichen oder datenschutzrelevanten Informationen kamen in den Reisswolf.

Einen besonderen Sprung von 60 Prozent machte das Unternehmen im Geschäftsbereich Aktenarchivierung. Laut Reisswolf war dafür u. a. die Einführung der Archivsoftware RWAS ausschlaggebend: Mit RWAS können insbesondere Großkunden wie Krankenkassen oder Versicherungen rund um die Uhr auf ihre eingelagerten Akten zugreifen. Von wachsender Bedeutung sei zudem das Thema Festplattenvernichtung.

1985 gegründet, ist Reisswolf heute mit 17 Franchise-Nehmer in Deutschland und 41 Partnern in Europa aktiv. Mit rund 1.150 Mitarbeitern Reisswolf nach eigenen Angaben europäischer Marktführer bei der Akten- und Datenträgervernichtung. Für das Geschäftsjahr 2008 plant Reisswolf die Eröffnung zehn weiterer Standorte. Dabei sollen osteuropäische Länder, der Nahe Osten und Asien im Vordergrund stehen.

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