Franchise-News

01.11.2007

Franchise-Kette Paketeria: Aus GmbH wird Aktiengesellschaft

Die Franchise-Kette Paketeria hat seine Umwandlung Von einer GmbH zur Aktiengesellschaft mit 1,3 Millionen Euro Stammkapital vollzogen. Nach eigener Aussage reagiert das Unternehmen damit auf die Anforderungen des wachsenden Brief- und Paketmarktes und auf das Interesse von Privatanlegern, Investorengruppen und strategischen Partnern. 

Paketeria bezeichnet seine Filialen als Super Service Märkte. Kunden erhalten dort neben Paket- und Briefversand-Services auch die Dienstleistungen einer E-Bay-Verkaufsagentur sowie eines Copy- und Paper-Shops. Hinzu kommen ein Foto-Sofortservice und die Druckerpatronenbefüllung.

„Unser Konzept kommt an. Vor allem Investoren sehen in einem flächendeckenden Paketeria Filialnetzwerk in Deutschland die Chancen für die Zukunft", sagt Paketeria AG Gründer und Geschäftsführer Andy Rösch. Vor allem im ländlichen Raum will Paketeria mit einem Shop-in-Shop Modell bestehende Filialnetze anderer Anbieter optimieren und damit Standorte stärken und sichern. Bundesweit ist das Unternehmen derzeit an rund 60 Standorten aktiv und hat vor Kurzem seine erste Filiale in Österreich eröffnet.

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