Franchise-News

06.07.2012

Burger King Franchise-Partner laut Handelsblatt verärgert

Sparmaßnahmen und steigende Kosten – deshalb seien die Franchise-Nehmer der Fastfood-Kette Burger King verärgert, berichtet das Handelsblatt. Zudem habe die Zentrale Schulungen gestrichen. Bisher habe es zwei Schulungszentren in München und Dortmund gegeben. Nun wurden die persönlichen Schulungsmaßnahmen durch Onlinekurse ersetzt. Dies erachten manche Franchise-Partner dem Bericht zufolge als unzureichend, zumal sie vertraglich dazu verpflichtet seien, die Restaurantmanager trainieren und prüfen zu lassen. Darüber hinaus sei Burger King nach Handelsblatt-Informationen dabei, die Zahl der Mitarbeiter in der deutschen Zentrale von 130 auf etwa 40 zu reduzieren.

Burger King hat 1976 sein erstes deutsches Restaurant in Berlin eröffnet. Der Franchise-Riese gibt aktuell rund 700 Burger King-Standorte deutschlandweit an. Diese werden größtenteils von den etwa 170 Franchise-Partnern geführt. Der komplette Artikel zur Missstimmung bei Burger King kann unter Handelsblatt.com nachgelesen werden. (apk)

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