Am 16. Juni 2009 wurde die Town & Country Stiftung errichtet, um den im
vergangenen Jahr eingeführten, für die Dauer von 20 Jahren nach der
Fertigstellung eines Town & Country Hauses geltenden NotfallHilfeplan im
Rahmen des Bau-Service-Schutzbriefs weiter zu verbessern.
Die Town &
Country Stiftung verfügt über ein Stiftungskapital von 1,5 Millionen Euro. Mit
den Erträgen der Stiftung und dem vorhandenen Kapital wird die Unterstützung der
in Not geratenen Bauherren sicher gestellt.
Im Falle einer unverschuldeten
Notlage wendet sich der Bauherr an die Town & Country-Stiftung, die ihm
hilft, sein selbstgenutztes Immobilieneigentum zu sichern. Zunächst stellt die
Stiftung einen professionellen Schuldenberater zur Verfügung, der mit Banken und
Gläubigern verhandelt. Bei einer drohenden Zwangsversteigerung wird der
Eigentümer umfassend beraten und Alternativen werden ausgelotet. Ist eine
Zwangsversteigerung unvermeidlich, prüft der Stiftungsrat den Fall und
entscheidet über Art und Umfang der finanziellen Unterstützung.
Mit dem
NotfallHilfeplan unterstreicht Town & Country Haus, dass es dem
Franchise-System nicht um den schnellen Verkauf eines Hauses geht, sondern dass
der langfristige Nutzen und das Wohlergehen des einzelnen Kunden oberste
Priorität haben.
Das Franchise-System Town & Country Haus, einer der größten Massivhausanbieter, setzt mit preisgünstigen Massivhäusern in Systembauweise einen neuen Standard. Das bundesweit mit über 280 selbstständigen Franchise-Partnern vertretene Unternehmen wächst seit seiner Gründung kontinuierlich. (GdN)
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