• Pflichten für den Franchise-Nehmer im Franchising
- Anwendung der wirtschaftlichen Strategie des Franchise-Gebers. Der wahre Entscheidungsträger ist der Kunde. Das Konzept wurde vom Franchise-Geber zur Kundengewinnung entworfen und muss folglich eingehalten werden. Aus diesem Prinzip ergeben sich weitere Pflichten im Franchising:
- Einhaltung der Normen.
- Verpflichtung zur Beachtung der Konzeptentwicklung und des gesammelten Know-hows.
- Verpflichtung zur Materialdisposition innerhalb der gelisteten Produkte bei den gelisteten Lieferanten.
- Einhaltung der finanziellen Verpflichtungen (Eintrittsgebühr, Franchise-Gebühren...).
- Einhaltung der im Franchise-Vertrag vorgesehenen Pflichten.
Der Franchise-Nehmer kopiert ein Franchise-Konzept, das
ihm nicht gehört. Er muss es folglich auch einhalten, wobei seine freie Meinungsäußerung
wichtig ist. Gut funktionierende Franchise-Systeme berücksichtigen die Vorschläge, kritischen Anmerkungen und
Ideen ihrer Franchise-Nehmer in hohem Maße. Oft richten sie Beiräte
ein oder finden andere Mittel und Wege, um die Franchise-Nehmer an der
Entwicklung des Franchise-Systems zu beteiligen.
Franchise nach Sektoren (Franchising) | |
| » Autos & Fahrzeuge | |
| » Computer & Telekommunikation | |
| » Dienstleistung für Unternehmen | |
| » Freizeit, Kultur & Reisen | |
| » Gastronomie & Hotels | |
| » Gesundheit, Sport & Schönheit | |
| » Heim & Bau | |
| » Kleidung & Mode | |
| » Lebensmittel | |
| » Möbel & Dekoration | |
| » Persönliche Dienstleistungen | |
| » Sonstiges | |
Gesamtinvestition (von - bis) |
| » < 10.000 EUR |
| » 10.000-25.000 EUR |
| » 25.000-50.000 EUR |
| » 50.000-75.000 EUR |
| » 75.000-150.000 EUR |
| » 150.000-300.000 EUR |
| » > 300.000 EUR |